DIE Strickerinnen 2017-05-25T17:48:38+00:00

DIE Strickerinnen

Liebe Strickerinnen

Das untenstehende Gedicht von einem HOHGANT Bewunderer ist eine Ode an Euer Können, Euren Fleiss und an die Zeit und die Liebe, die Ihr für das Stricken der HOHGANT-Kollektion (oder s’Lisme wie wir im Emmental sagen) seit Jahren aufwendet.
Kundinnen in aller Welt senden uns ihre begeisterten Rückmeldungen.
Ihr tragt den Namen von unserem schönen Emmental in die weite Welt, darauf könnt Ihr stolz sein.

Hannah und wir vom Vorstand schliessen uns diesem Lob und Dank an und verleihen hiermit jedem von Euch das Rote Strickherz!

Lieber Christian Bürki

Wir kennen Sie nicht, wir haben Sie lange ohne Erfolg gesucht und möchten Ihnen auf diesem Weg herzlichst danken für das schöne Gedicht, welches Sie den HOHGANT – Strickerinnen gewidmet haben.

Vielleicht melden Sie sich bei uns, falls Sie diese Seite sehen – wir würden uns sehr freuen! Wie Sie sehen, auch nach mehreren Jahren schweigen die Nadeln immer noch nicht.

Gross war unsere Überraschung und Freude, als wir am Tag nach der Rundschau – Sendung vom 14. Januar 2009 Ihr Gedicht in unserem Mail-Briefkasten fanden:

Dr glismet Hohgant

Im Bumbach lisme d’Froue viu
Ärdbeerichappe samt em Stiu,
knallrot u Tupfe druf sie grün
Designer – look, ganz eifach kühn.

S’git bruni Bäri u zwe Chnöpf
ergäbe Poliouge zmitts im Chopf,
sie lisme Zeiesocke bunt,
i jedi Farb ei Zeie chunnt.

Bebetschöpli, Strampuhösli
i allen Farbe, jedem gösi,
für chliini Füessli Finkepaar,
es bruucht geng meh vo jahr zu Jahr.

De Lismifroue am Hohgant
gö d’Nadle flink, äxtravagant.
Sie schaffe für die gross wiit Wäut,
chlii bliibt ihri, s’bruucht chuum Gäut.

Es jedes Kismet, Zyt vergeit,
mängs wärmends Wullewärch entsteit:
Irgend einisch verliert me ds Drom

d’Nadle schwiege – was isch de morn?